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Das Programm

"Kirchen helfen Kirchen"

Christliche Studierendenbewegung in Zimbabwe: Advocacyarbeit für staatliche Transparenz und Rechenschaftspflicht

Foto: „Kirchen helfen Kirchen“

Der Schwerpunkt des Programms „Kirchen helfen Kirchen“ liegt in der weltweiten Förderung von Projekten, die für die kirchliche Identität wichtig sind. Hierzu zählt neben der pastoralen Arbeit insbesondere auch die diakonische Tätigkeit als praktizierter Glaube und tätige Nächstenliebe.

„Kirchen helfen Kirchen“ wurde Mitte der fünfziger Jahre ins Leben gerufen. Das Programm war die Antwort der evangelischen Kirchen in Deutschland auf die zahlreichen Hilfen, die sie in der Nachkriegszeit von Partnerkirchen aus dem Ausland erhalten hatten. Die Deutschen Kirchen wollten damit in Dankbarkeit etwas von dem zurück geben, was sie selbst an Solidarität erfahren hatten.

Nach wie vor gibt es weltweit Kirchen, die auf zwischenkirchliche Hilfen angewiesen sind. Sie müssen sich neuen Herausforderungen stellen, möchten ihr Tätigkeitsfeld erweitern oder bedürfen Hilfe, um plötzliche Krisenzeiten zu überbrücken. Dabei unterstützt „Kirchen helfen Kirchen“ pastorale Programme ebenso wie diakonische Aktivitäten.

Zusammenarbeit zielgerichtet lenken

Die Unterstützung von Projektpartnern geschieht auf Grundlage der Verbundenheit im christlichen Glauben und in der Ökumene. Bei der gezielten Kontaktaufnahme zu Partnern und bei der Mittelvergabe arbeitet "Kirchen helfen Kirchen" partnerschaftlich mit Vertreterinnen und Vertretern der Union Evangelischer Kirchen in der EKD (UEK) sowie mit anderen kirchlichen Hilfswerken zusammen. Hierzu gehören insbesondere „Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst“, „Diakonie Katastrophenhilfe“, das Deutsche Nationalkomitee des Lutherischen Weltbundes (DNK), das Gustav-Adolf-Werk (GAW) und der Martin-Luther-Bund (MLB).

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