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Diakonisches Werk der EKD

Das Diakonische Werk der Evangelischen Kirche in Deutschland ist ein gemeinnütziger Verein. Ihm gehören als Mitglieder die Diakonischen Werke der 22 Landeskirchen der EKD, neun Freikirchen mit ihren diakonischen Einrichtungen sowie 81 Fachverbände der verschiedensten Arbeitsfelder an.

Das Diakonische Werk ist Teil der sozialen Arbeit der evangelischen Kirchen. Weil der Glaube an Jesus Christus und praktizierte Nächstenliebe zusammen gehören, leisten diakonische Einrichtungen vielfältige Dienste am Menschen. Sie helfen Menschen in Not und in sozial ungerechten Verhältnissen und versuchen, die Ursachen dieser Notlagen zu beheben. „Diakonie“ leitet sich vom griechischen Wort für Dienst ab.

Die Mitglieder des Diakonischen Werks unterhalten in Deutschland fast 27.500 selbstständige Einrichtungen unterschiedlicher Größe und Rechtsform - mit mehr als einer Million Betreuungsplätzen. Es sind dort mehr als 435.000 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter voll- oder teilbeschäftigt. Ferner gibt es etwa 3.600 diakonische Selbsthilfe- und Helfergruppen. Mitgetragen wird die diakonische Arbeit von den rund 18.000 Gemeinden der Landes- und Freikirchen. Rund 400.000 ehrenamtlich Mitarbeitende sind in der Diakonie aktiv.

„Kirchen helfen Kirchen“ ist Teil der Ökumenischen Diakonie. In diesem Bereich setzt sich das Diakonische Werk für Arme und Bedürftige in aller Welt ein. Neben „Kirchen helfen Kirchen“ leisten hier „Brot für die Welt“ und „Hoffnung für Osteuropa“, sowie die „Diakonie Katastrophenhilfe“ mit ihren Partnern umfangreiche Not- und Entwicklungshilfe in der Einen Welt.

Kontakt und weitere Informationen

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