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Was wir tun

Afrika

Die geographische und thematische Bandbreite von „Kirchen helfen Kirchen“ eröffnet vielfältige Möglichkeiten zur Unterstützung.

Kirchengemeinde in Ruanda
Foto: Thomas Lohnes

Afrika ist ein Kontinent von kultureller Vielfalt und von Reichtum an Ressourcen. Doch steht  der afrikanische Kontinent vor enormen Herausforderungen.

Staatskrisen, Machtmissbrauch, Verletzung von Menschenrechten, regionale Konflikte, Hunger, Verschuldung und HIV/Aids bedrohen die Sicherheit und das Leben der Menschen in Afrika. Insbesondere Frauen werden zu Opfern von Gewalt u. a. durch gewaltsame Übergriffe in bewaffneten Konflikten. Zudem ist das Risiko, mit dem HI-Virus infiziert zu werden, für Frauen aufgrund kultureller und sozialer Faktoren noch höher als für Männer.

Viele afrikanische Kirchen und mit ihnen die kontinentweite Allafrikanische Kirchenkonferenz (AACC) setzen sich durch gesellschaftliche und politische Lobby-Arbeit dafür ein, die Situation zu verbessern – insbesondere derer, die wirtschaftlich und sozial am stärksten benachteiligt sind. Die AACC stärkt länderübergreifend die Einheit der Mitgliedskirchen und fördert deren gemeinsames Vorgehen. Sie unterstützt auch Friedensinitiativen, vermittelt in Konfliktsituationen, setzt sich für ein gerechtes Wirtschaftssystem ein und versucht, der Ausbreitung der HIV/Aids-Pandemie durch Aufklärung und Lobbyprogramme entgegenzutreten.

„Kirchen helfen Kirchen“ unterstützt Kirchen Afrikas – teilweise direkt, teilweise über die AACC – in ihrer überlebenswichtigen Arbeit.

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