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Was wir tun

Lateinamerika

Infolge der fortschreitenden Globalisierung machen viele lateinamerikanische Länder eine Phase tief greifender ökonomischer und sozialer Veränderungen durch.

Die geographische und thematische Bandbreite von „Kirchen helfen Kirchen“ eröffnet vielfältige Möglichkeiten zur Unterstützung.

Menschen vor Kirche und Kloster des Heiligen Franzisko in Quito, Ecuador
Foto: Thomas Lohnes

Arbeitslosigkeit und der Abbau staatlicher Leistungen für Bildung und Soziales bedeutet für viele Menschen eine weitere Verschlechterung ihrer sozialen Lage. Hinzu kommen die zunehmende Gewalt und der dramatische Verlust an Werten und an Menschenwürde für die Armen. In vielen lateinamerikanischen Ländern machen Kirchen, soziale Bewegungen und Bürgerinitiativen gegen diese Entwicklung mobil. Es entwickelt sich eine zivilgesellschaftliche Mitverantwortung mit solidarischer Selbsthilfe; alternative soziale und politische Ideen werden erarbeitet.

Die Kirchen für ihre Aufgaben wappnen

Die lateinamerikanischen Kirchen stehen mit ihren Mitgliedern mitten in diesem Prozess. Sie nehmen zum Beispiel an Bürgerinitiativen für soziale Brennpunktthemen teil, unterstützen landesweite Kampagnen zur Problematik der Auslandsverschuldung oder zu HIV/Aids, mobilisieren Christinnen und Christen in ihrer sozialen und gesellschaftlichen Mitverantwortung.

„Kirchen helfen Kirchen“ unterstützt Projektpartner in Lateinamerika bei diesen neuen Aufgaben – in der Überzeugung, dass nur inhaltlich und organisatorisch gestärkte Kirchen kompetent auf die ethischen, sozialen und politischen Herausforderungen antworten können.

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