Südamerika FHDO: Für ökologische Vielfalt und Gesundheit am Rio de la Plata

Seelsorge und Beratung angesichts ökologischer Verwüstung in Südamerika

Massiver Monokulturanbau bedroht das Leben in mehreren südamerikanischen Ländern. Die Kirche vor Ort arbeitet konkret an Umkehr und Veränderungen.

Der intensive Anbau von Soja in Uruguay, Paraguay und Argentinien hat giftige Spuren der Verwüstung hinterlassen: Die Erde, das Wasser und die Gesundheit vieler Menschen tragen die Folgen des hohen Pestizid-Einsatzes der letzten Jahrzehnte. Die unierte Kirche am Rio de la Plata arbeitet in dieser Situation auf drei Ebenen: Sie stärkt betroffene und erkrankte Menschen und deren Familien durch Seelsorge und Begleitung. Zugleich kritisiert sie den Raubbau an der Natur und fördert durch theologisches Nachdenken und praktische Beratung einen veränderten Umgang mit der Schöpfung. Auch auf politischer Ebene setzt sie sich ein, um verbesserte Umwelt-Standards in der Agrarwirtschaft zu erreichen. 

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